Beweise gegen eine Evolution

1. Evolution (lateinisch evolvere „entwickeln“) ist die allmähliche Veränderung der vererbbaren Merkmale einer Population von Lebewesen von Generation zu Generation.
Dies geschieht entweder durch natürliche Selektion (unterschiedliche Überlebens- und Reproduktionsrate aufgrund dieser Merkmale) oder zufällig durch Gendrift.
Es gibt keinerlei Gründe für irgendwelche Lebewesen, sich zu etwas Höherem zu entwickeln. Alles Leben ist so genial geschaffen, vom Einzeller bis zum Menschen, dass es keiner Weiterentwicklung bedarf. Einzig der Mensch ist, betrogen durch Satans Lüge, bestrebt noch besser zu werden, nämlich wie Gott!
Gen 3:5 „Denn Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet bestimmt sein wie Gott

2. Leben kann NICHT vom Menschen erschaffen werden. Alle Versuche auch nur eine einzige Zelle mit allem heutigen Wissen zu erschaffen scheiterten bisher kläglich. Selbst wenn es der Wissenschaft irgendwann doch gelingen würde, wäre dies ein Beweis dafür, dass es ERSCHAFFEN werden musste!

3. Symbiose
Der größte Teil der Biomasse auf der Erde besteht aus symbiotischen Systemen. Z. B. ist ein großer Teil der Bäume und Sträucher auf Bestäubung durch andere Spezies angewiesen. Hinzu kommen die Flechten, eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem Pilz und Grünalgen oder Cyanobakterien. Viele im flachen Wasser lebende sessile wirbellose Meerestiere wie Feuerkorallen, die meisten Blumentiere sowie die Riesenmuscheln leben mit Fotosynthese betreibenden Zooxanthellen zusammen, ohne die eine Entwicklung gar nicht möglich wäre. Ein weiteres Beispiel sind die Magen- und Darmbakterien, die etwa bei Wiederkäuern den Aufschluss zellulosereicher Pflanzennahrung, und auch dem Menschen erst eine Verdauung  ermöglichen.
In einem langsamen Prozess wären die meisten Lebewesen daher verhungert! Alle Wesen mussten von Anfang an gleichzeitig existieren!

4. Fortpflanzung
Die meisten Lebewesen müssten sich zufällig und gleichzeitig MÄNNLICH und WEIBLICH entwickelt haben! Nehmen wir beispielsweise einen Frosch, der sich vieleicht irgendwie als selbstbefruchtende Amphibie in Millionen Jahren entwickelt hatte. Irgendwann müsste er sich gedacht haben: Ich bin es leid mich selbst zu befruchten und lasse mir deshalb männliche Geschlechtsteile wachsen. GLEICHZEITIG müsste ein anderer Frosch auf die selbe Idee gekommen sein und sich entschlossen haben, sich weibliche Geschlechtorgane anwachsen zu lassen. Wie absurd das auch klingt: Kein Kleinkind würde so einen Firlefanz verstehen, und doch will uns die Wissenschaft glauben machen, dass es wohl so oder ähnlich geschah.